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Das Mobbing-Geheimnis 

Warum die Täter die eigentlichen Opfer sind und die Opfer zukünftig zu den glücklichen Gewinnern gehören werden...

Stell Dir einmal vor Du gehst 13 Jahre lang zur Schule und Du weißt jeden Morgen, wenn Du aufstehst, dass Dich auch heute wieder irgendeine Herausforderung erwartet: Sei es „nur“, dass jemand über Deinen Schulranzen hänselt, Deine Kleidung nicht der neuesten Marke entspricht, Dein Handy veraltet ist oder Dein Verhalten ganz einfach nicht der „Norm“ entspricht.

Mobbing, alle Welt spricht davon, doch was ist Mobbing eigentlich?

Egal was es ist, Du weißt, Du begibst Dich Tag für Tag in ein Umfeld, welches versucht, Dich niederzumachen und Dein Selbstvertrauen zu zerstören. Ja, Du könntest sogar sagen, Du begibst Dich an manchen Tagen in ein Minenfeld und ein falsches Wort reicht aus, um alles zum Explodieren zu bringen. Und dennoch, die meisten ziehen es einfach durch und enden nicht selten als eine bzw. einer der Jahrgangsbesten. Warum ist dem so?

Wir Menschen streben nach Anerkennung und Wertschätzung. Wir sehnen uns nach dem Gefühl bedeutend zu sein. Auch wenn es nicht jeder offen zugibt, wir lieben es, Komplimente zu bekommen und für unsere Leistungen anerkannt zu werden. Weiter möchten wir unseren Stolz und unseren Status wahren und sind manchmal hierfür bereit, einen extrem hohen Preis dafür zu bezahlen.


Was gute Schulnoten uns über die Persönlichkeit verraten und was nicht…

Doch was passiert, wenn es nicht Deine Freunde und nicht Dein nahes Umfeld sind, die Dir die notwendige Anerkennung und Wertschätzung geben? Was ist es, dass Dich dazu bewegt, Tag für Tag in ein Umfeld zu gehen, das einem Minenfeld gleicht? Woran halten sich die Schülerinnen und Schüler fest und worauf bauen diese ihr Leben auf, wenn es nicht deren Freunde und deren Umfeld sind?

Genau, es sind das Lernen und die Bildung, die sie in der Schule erlangen. Sie erkennen recht schnell, dass es sich lohnt, auf das Lernen und auf die eigene Weiterbildung zu konzentrieren und zu fokussieren.

Auf diese Art und Weise erzielen sie gute Noten und damit verbunden erhalten sie die Wertschätzung und Anerkennung der Lehrer und Eltern, wonach sie sich sehnen.

Auf den ersten Blick scheinen diese Schülerinnen und Schüler sehr erfolgreich zu sein und wirken glaubwürdig, weil sie die gewünschten Ergebnisse liefern und „nach Hause bringen“, doch sind sie auch „glücklich“? Welchen Preis zahlen diese Schülerinnen und Schüler für ihren Erfolg wirklich?

Es ist offensichtlich, dass der Preis für diesen Erfolg höher ist, als anfangs angenommen. Diese Schülerinnen und Schüler verbringen nicht nur unglaublich viel Zeit vor ihren Büchern und Schreibtischen, sie leben möglicherweise viele Jahre auch ohne echte Freunde und verbringen unzählig viele Wochenenden allein zu Hause.

Von Geburtstagen bekommen sie lediglich etwas mit, weil es Kuchen in der Schule gibt. Weiter können sie, wenn sie mit anderen ins Gespräch kommen, kaum etwas über sich erzählen, außer, dass sie gute Schüler sind.

Das Leben zieht an diesen Schülerinnen und Schülern im wahrsten Sinne des Wortes vorbei und die Außenwelt bekommt davon scheinbar nichts mit, weil, sie bringen ja gute Noten nach Hause…

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Warum die Opfer zu den Siegern der Zukunft gehören werden…

Die eigentlichen Mobbing-Opfer durchlaufen eine lange Zeit eine gefühlte Hölle, merken jedoch nicht, dass sie dadurch berufsübergreifende Fähigkeiten erlernen, die sich im späteren Leben als außerordentlich hilfreich erweisen können.

Zum einen lernen diese Schülerinnen und Schüler, sich sehr gut zu konzentrieren und zu fokussieren. Sie entwickeln Ehrgeiz und ein brennendes Verlangen nach Ergebnissen und Erfolg. Weiter beweisen sie Beharrlichkeit, Mut und Durchhaltevermögen! Wenn sich diese Menschen etwas als Ziel vornehmen, dann erreichen sie es auch.

Irgendwann kommt dann im Leben der Moment, dass sich diese Menschen fragen, warum sie so wenige Freunde haben, warum sie so wenig Anerkennung und Wertschätzung außerhalb ihres Berufs erhalten. Ab diesem Moment beginnen sie, an ihrer eigenen Persönlichkeit zu arbeiten und stellen häufig fest, dass die Wurzel des Problems nicht irgendwo da draußen, sondern tief in einem selbst zu finden ist. Sie erkennen, dass ihr Selbstvertrauen durch das Aufbauen eines Panzers um sich herum über viele Jahre gelitten hat und verstehen, dass es Zeit ist, daran etwas zu verändern – sie übernehmen die Verantwortung!


…und warum die Täter zu den eigentlichen Opfern gehören.

Stell Dir einmal vor, Du gehst 13 Jahre lang zur Schule und Du erhältst Deine Bewunderung und Anerkennung dadurch, dass Du Dich über andere lustig machst, diese beleidigst, bespuckst, herumschubst oder sogar schlägst.

Vielmehr möchtest Du mit Deinen Freunden spielen und auf dem Pausenhof herumtoben oder noch besser irgendwo in der Sonne liegen und gar nichts tun.

Am Wochenende möchtest Du anstatt zu lernen lieber spielen bzw. im Teenageralter die tollsten Partys der Stadt besuchen und Dich möglicherweise volllaufen lassen, damit Du dann am Montag stolz darüber berichten kannst, wie viel Du getrunken hast und wie lange Du die Nacht am Wochenende weg gewesen bist.

Deine Eltern ermahnen Dich vielleicht hin und wieder, dass Du mehr lernen solltest, doch das ist Dir egal, weil Du ja schließlich Anerkennung und Bewunderung durch Deinen großen Freundeskreis erhältst.

So schön diese Bewunderung auch sein mag, die Kernfrage, die sich hier stellt, ist: Welche berufsübergreifenden Fähigkeiten lernen diese Schülerinnen und Schüler durch ihr Verhalten und welche nicht?

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Diese Folgen verfolgen die Täter ein Leben lang…

Offensichtlich baut die Anerkennung, Wertschätzung und Bewunderung, die diese Schülerinnen und Schüler erhalten, auf einem Verhalten auf, welches im Berufsleben der Freibrief zu jeder Kündigung wäre.

Sie bauen ihre Anerkennung und Wertschätzung eben nicht auf Prinzipien auf, die Vertrauen und Glaubwürdigkeit schaffen, wie z.B. Fleiß, Ehrgeiz und Disziplin, sondern auf Prinzipien, die Misstrauen erwecken und die eigene Glaubwürdigkeit sukzessive untergraben, wie z.B. Heuchelei, Gerüchte in der Welt verbreiten, Fakten zu seinen eigenen Gunsten verdrehen usw.

Wohin das führt, sehen wir spätestens dann, wenn es Zeit wird, dass sich diese Schulabgänger für Berufsausbildung bzw. Studienplatz bewerben müssen…

Während die heutigen Mobbing-Opfer in der Zukunft sagen können, dass sie allen Widerstand erfolgreich überwunden haben und dass sie gerade aus diesem Grund heraus ihre Kraft und Energie gezogen haben, wird es den Tätern deutlich schwerer fallen, etwas Positives aus ihrem eigenen Verhalten zu ziehen, außer, dass sie vielleicht daraus gelernt haben, dass es der falsche Weg war…

Ja, möglicherweise werden sie sich dafür sogar schämen, doch wirklich rückgängig machen können sie es dann nicht mehr!


Wenn Du das Problem da draußen suchst…
„Wenn Du das Problem da draußen suchst,
dann ist dieser Gedanke das Problem
!

Albert Einstein

Vielleicht sagst Du Dir jetzt, dass an den vorherigen Absätzen ein Funken Wahrheit dran sein könnte, doch suchst den Fehler bzw. den Schuldigen nun bei den Lehrern, bei Deinen Eltern oder Deinen Freunden, die Dich da mit hineingezogen haben…

Kurzum, Du suchst überall einen Verantwortlichen nur nicht bei Dir selbst. Während Mobbing-Opfer genau diese berufsübergreifende Fähigkeit meistens im Laufe ihres Lebens erwerben, bleibt diese den Tätern lange Zeit ein unbeschriebenes weißes Blatt Papier.

Immerhin haben sie über mehr als ein Jahrzehnt gelernt, dass Du die Anerkennung und Wertschätzung anderer nur dann gewinnst, wenn Du die Wahrheiten verdrehst bzw. jemanden anderes für Fehler verantwortlich machst…

Albert Einstein sagte einst: „Wenn Du das Problem da draußen suchst, dann ist dieser Gedanke das Problem!“

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Was passiert, wenn Du die Schuld da draußen suchst... 

Sobald Du die Schuld von Dir weist und die Verantwortung anderen überträgst, dann überträgst Du mit diesem Verhalten gleichzeitig auch Dein Schicksal in die Hände anderer.

Und was das bedeutet, erfährst Du jetzt:

Das „Gesetz des Umfeldes“ besagt, dass Du zum Durchschnitt der fünf Menschen wirst, mit denen Du die meiste Zeit Deines Lebens verbringst. Diesen Satz solltest Du Dir jetzt ein zweites Mal durchlesen, bevor Du Dir die nachfolgenden Fragen beantwortest.

Wer sind diese fünf Menschen, mit denen die Schülerinnen und Schüler, die andere mobben, die meiste Zeit verbringen? Sind es wirklich nur die Freunde und die anderen Schüler?

 

... und warum die Täter die eigentlichen Opfer sind…

Oder sind es auch die Eltern? Haben diese alle nicht den Mut gehabt, Verantwortung zu übernehmen? Welche Persönlichkeiten umgeben diese Täter, die mit ansehen und schweigen, wie „der beste Freund, die beste Freundin, der eigene Sohn bzw. die eigene Tochter“ sich durch sein Verhalten das Fundament des eigenen Lebens untergräbt?

Was muss alles erst passieren, dass Du den Selbstwert und das Selbstvertrauen eines anderen angreifst, um selbst Anerkennung zu bekommen? Wie niedrig müsste Dein Selbstwertgefühl sein, wenn Du zu solchen Mitteln greifen musst?


Wenn das Problem tiefer verwurzelt ist als ursprünglich angenommen…

Das heißt natürlich nicht, dass die Freunde oder Eltern dieser Schülerinnen und Schüler schlechte Menschen sind, doch dies zeigt, dass das Problem viel tiefer verwurzelt ist, als es auf den ersten Blick erscheint.

Tiefsinniges Vertrauen entsteht nur, wenn Du Dir selbst vertrauen kannst und an Dich selbst glaubst. Das heißt, traut sich Dein Umfeld nicht, Probleme offen anzusprechen, schaut dieses einfach weg oder verdreht es die Wahrheiten zum eigenen Gunsten, dann ist das häufig ein erstes Anzeichen für einen Mangel an Selbstvertrauen!

Wie wahrscheinlich ist es, dass Du mit diesen Menschen über Deine wahren Probleme und Absichten sprichst? Wie viel wird verschwiegen, verdreht oder schöngeredet?

Genau aus diesem Grund solltest Du Dir genau überlegen, ob es von Vorteil ist, die Schuld sofort anderen zu geben und die Verantwortung für Probleme einfach auf andere zu übertragen oder ob es nicht viel sinnvoller wäre, zunächst selbst darüber nachzudenken und zu prüfen, ob Dein eigenes Verhalten angemessen ist bzw. war.

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Und das Wichtigste kommt jetzt…

Egal ob Täter oder Opfer, die Folgen ziehen sich wie ein roter Faden durch Dein Leben. Durch das Verhalten entstehen unterschiedliche Glaubenssätze und tiefe Überzeugungen:

Während das „Mobbing-Opfer“ denkt, dass Du nur durch gute Noten und Ergebnisse die Anerkennung anderer gewinnst, dass für Anerkennung Werte wie z.B. Liebe, Freundschaft oder Freizeit ein Stück zurücktreten bzw. ganz und gar aufgegeben werden müssen, denkt der „Täter“, dass nur durch Heuchelei, Lügen und Misstrauen „Erfolg“ erzielt werden kann.

Während das „Mobbing-Opfer“ hervorragend Aufgaben alleine bewältigen kann und Teamarbeit vielleicht ganz und gar als Zeitverschwendung ansieht, sind die „Täter“ hier möglicherweise völlig anderer Meinung, weil sie denken, Team steht für „Toll ein anderer machts…!“.


Was wir in der Schule lernen und was nicht…

Auf der einen Seite erhalten wir in der Schule eine Informationsflut an Wissen und man erwartet von uns dann, dass wir all das in uns aufsaugen und idealerweise auch bis zur Prüfung behalten.

Würde man heute die Generation 25+ heranziehen und schon morgen ins Abitur schicken, so fiele das Ergebnis mit hoher Wahrscheinlichkeit katastrophal aus… Das ist das Resultat, wenn man Menschen zum lernen zwingt und nicht dazu motiviert, unbedingt lernen zu wollen!


Was sind Ergebnisse wert, wenn diese nicht auf Werten aufbauen, die Vertrauen schaffen?

Unser Schulsystem zeigt, dass es nicht nur darauf ankommt, Ergebnisse zu erzielen, sondern vor allem auch wie man diese erzielt. Gute Schulnoten sagen nichts über die Persönlichkeit eines Menschen aus. Das zwischenmenschliche Verhalten wird weder richtig bewertet noch unterrichtet.

Auf der anderen Seite erwartet die Realität, dass wir berufsübergreifende Fähigkeiten schon von Anfang an mitbringen, also zum Beispiel Fähigkeiten wie „Selbstdisziplin“, „Ehrgeiz“ und „Durchhaltevermögen“, aber natürlich auch, dass wir über ein ausgeprägtes Selbstvertrauen und über die Fähigkeit, anderen tiefsinnig vertrauen zu können, verfügen.

Insbesondere die Fähigkeit Dir selbst und anderen zu vertrauen wird jedoch nirgends unterrichtet. Man erwartet es einfach in unserer Gesellschaft, dass das jeder kann und das trotz des bestehenden Schulsystems und dieser Ausgangslage…

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Werde selbst zum Vorbild und übernehme die Verantwortung…

Wie oben beschrieben, wäre es an dieser Stelle leicht, eine lange Kritik über unser Bildungssystem zu schreiben. Stattdessen habe ich einen anderen Weg eingeschlagen und habe die letzten Jahre erfolgreiche Persönlichkeiten studiert und geschaut, wie diese es geschafft haben, ein unerschütterliches Selbstvertrauen aufzubauen.

In dieser Zeit studierte ich über 12 weltweite Bestseller zu den Bereichen Erfolg, Mindset & Persönlichkeitsentwicklung und schrieb daraufhin ein eigenes Buch, in welchem ich meine persönlichen Erfahrungen und Erkenntnisse kompakt auf nur 72 Seiten zusammengefasst habe. So erfährst Du auf dem Silbertablett kurz und prägnant das absolut Wesentliche, wie Du Dein Selbstvertrauen (wieder) aufbauen bzw.  Deine Fähigkeit anderen zu Vertrauen immens stärken kannst.

Werde selbst zum Vorbild und übernehme die Verantwortung…

Wie oben beschrieben, wäre es an dieser Stelle leicht, eine lange Kritik über unser Bildungssystem zu schreiben. Stattdessen habe ich einen anderen Weg eingeschlagen und habe die letzten Jahre erfolgreiche Persönlichkeiten studiert und geschaut, wie diese es geschafft haben, ein unerschütterliches Selbstvertrauen aufzubauen.

In dieser Zeit studierte ich über 12 weltweite Bestseller zu den Bereichen Erfolg, Mindset & Persönlichkeitsentwicklung und schrieb daraufhin ein eigenes Buch über (Selbst-) Vertrauen.

In diesem im April 2018 veröffentlichten Buch

"Universelles Vertrauen - Wie Du durch unerschütterliches Selbstvertrauen das Vertrauen anderer (zurück-) gewinnst..."

erfährst Du kompakt auf nur 172 Seiten die Quintessenz aus mehreren tausend Seiten Erfolgsliteratur sowie aus meiner eigenen persönlichen Erfahrung als Leistungssportler, Personal Trainer, NLP- und Vertrauenscoach.

Darüber hinaus filterte ich durch die Lektüre dieser Bücher 7 fatale Fehler heraus, die Du beim Vertrauens- und Beziehungsaufbau unbedingt vermeiden solltest. Je mehr dieser Fehler Du begehst, desto eher untergräbst Du unbewusst Dein eigenes Selbstvertrauen. Und je mehr Du Dein eigenes Selbstvertrauen untergräbst, desto unauthentischer und unglaubwürdiger wirkst Du auf andere.

Genau aus diesem Grund nenne ich diese Fehler auch die „fatalen“ Fehler, weil sie Deine eigene Glaubwürdigkeit aufs Spiel setzen und untergraben. Damit Du diese Fehler nicht begehst, habe ich Dir diese in meinem kostenfreien E-Book "Power-Vertrauen" auf meiner Homepage zum Sofort-Download zur Verfügung gestellt.

In diesem Sinne verabschiede ich mich bei Dir mit folgendem Zitat:

"Die Menschen, die verrückt genug sind, zu glauben,
sie könnten die Welt ändern, sind diejenigen, die es tun!"

Steve Jobs

Vielleicht ist dieser Artikel die einzigartige Chance, das Mobbing-Problem bei den Wurzeln zu packen, weil er zum Nachdenken anregt und Mobbing von beiden Seiten beleuchtet. Lasst uns jetzt unsere Zukunft wieder auf Ehrlichkeit, Harmonie und Vertrauen aufbauen, denn so lösen sich zahlreiche Probleme von alleine in Luft auf.

Falls Dir dieser Artikel gefallen hat, würde ich mich sehr darüber freuen, wenn Du diesen in den sozialen Netzwerken mit Deinen Freunden teilst. Gemeinsam können wir es sicherlich schaffen, dass dieser Artikel bis in die Schulen vordringt und genau dort gelesen wird, wo der Bedarf gerade am Höchsten ist!

Die betroffenen Schülerinnen und Schüler und natürlich auch Ich danke Dir dafür schon jetzt von Herzen.

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Bärenstarke Inhalte kompakt und übersichtlich auf nur 173 Seiten

Schritt-für-Schritt zum Vertrauensmagneten.

Wie Du durch unerschütterliches Selbstvertrauen
das Vertrauen anderer (zurück-) gewinnst...

In diesem Buch lernst Du unter anderem...

  • 13 einfache Verhaltensweisen, mit deren Hilfe Du Dein Selbstvertrauen stärken bzw. (wieder) aufbauen kannst,
  • wie Du Dich von der Angst vor Enttäuschung, Zurückweisung und der Angst vor dem Versagen befreien kannst sowie
  • insgesamt 31 Verhaltensweisen, mit deren Hilfe Du feststellen kannst, ob Du selbst glaubwürdig bist und ob Du anderen tiefsinnig vertrauen kannst!
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