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Planlos drauf los studieren - ein grandioser Plan?


"Warum 8 von 10 Studenten den falschen Studienplatz wählen und so ihr eigenes Selbstvertrauen sukzessive untergraben..."

Kennst Du das, Du fragst einen jungen Erwachsenen, was er bzw. sie gerade beruflich macht und Du erhältst immer häufiger die Antwort: „Ich studiere noch!“?

Und wenn Du dann weiterfragst, was er bzw. sie danach gerne machen möchte, kommt höchstens eine schwammige Antwort wie z.B. „Irgendwas in Richtung… - so ganz weiß ich das auch noch nicht…“?


Wenn Du nicht weißt, was Du wirklich machen willst, dann…

Schule, Abitur, Studium… So machen das doch alle, also muss das doch gut sein, oder? Und außerdem hast Du dann drei bis vier Jahre länger Zeit Dir Gedanken darüber zu machen, was Du im Leben wirklich erreichen willst. Eine hervorragende Idee mit nur einem ganz kleinen Haken…*

*Wie möchtest Du ein Ziel erreichen, wenn Du noch gar keines gefunden hast?

Doch was ist, wenn Du eines Tages feststellst, dass Dein Ziel im Leben so überhaupt nicht mit Deinem Studium übereinstimmt? Wenn Du Dir eines Tages tatsächlich die Zeit nimmst und Dich fragst, was Du im Leben überhaupt machen und erreichen willst und Dir dann urplötzlich bewusst wird, dass Du viele Jahre studiert hast und das Ganze eigentlich überhaupt nicht dem entspricht, was Du wirklich gerne machen willst in Deinem Leben?


Was machst Du dann?

Schmeißt Du dann alles hin und fängst wieder bei 0 an? Soll dann das ganze Studium umsonst gewesen sein? All der Aufwand, den Du betrieben hast, um diesen Titel zu erlangen, das morgendliche Aufstehen, zur Uni gehen, die unzählig vielen Stunden, die Du mit Lernen und Zuhören im Hörsaal verbracht hast?

Oder beerdigst Du stattdessen Deinen Traum von einem erfüllten Leben bevor es zu schmerzhaft wird zu realisieren, dass Du möglicherweise eine falsche Reihenfolge gewählt und damit eine falsche Richtung eingeschlagen hast?

Was passiert, wenn Du Deine Träume beerdigst?

Vielleicht stellst Du Dir aber auch die Frage, was mit Dir passiert, wenn Du nicht dem nachgehst, wofür Du wirklich tief in Deinem inneren brennst. Du fragst Dich, wie sich das auf Deine Psyche und auf Dein Selbstvertrauen auswirken kann…

Was ist, wenn Du das Studium zwar beendest, aber am Ende völlig erschöpft zusammenbrichst, depressiv wirst oder unter Burnout leidest?

Möglicherweise stellst Du dann fest, dass es nicht nur auf Ergebnisse und Deine Kenntnisse ankommt, sondern es vielmehr auch an Integrität und einem klar formulierten Motiv bedarf, um Selbstvertrauen und Glaubwürdigkeit zu gewinnen.


Wie findest Du heraus, ob Du das richtige Studium gewählt hast? – Der einfache Schnelltest…

Stell Dir einmal vor, Du wirst in einen dunklen Van gezogen und dort hält man Dir eine Pistole an den Kopf. Du weißt, der Auslöser der Pistole ist an einen Lügendetektor gekoppelt und erkennt sofort, ob Du lügst oder die Wahrheit sagst. Falls Du lügst, wird der Auslöser automatisch ausgelöst. Es gibt kein entkommen. Du musst die folgende Frage beantworten:

„Wenn Du heute nochmals bei 0 anfangen könntest und Geld keine Rolle spielt, würdest Du dann nochmals exakt das Gleiche studieren, das Du gerade studierst?“

Ich weiß, dass dieses Beispiel ein wenig übertrieben ist, doch wir Menschen sind leider so programmiert, dass wir mehr unternehmen, um Schmerzen zu vermeiden als Freude zu erlangen.

Von daher war dieses Beispiel bewusst gewählt, damit Du möglichst schnell anhand dieses Selbsttests herausfinden konntest, ob Du gerade Dein Selbstvertrauen stärkst oder sukzessive untergräbst…


Und die Auflösung erfolgt jetzt…
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Falls Du auf die Frage, ob Du nochmals exakt das Gleiche studieren würdest, ein glasklares „Ja!“ abgegeben hast, dann darf ich Dir gratulieren. Du bist auf einem goldrichtigen Weg! Weiter so. Dir dürfte das Studium ziemlich leichtfallen und Du solltest Dir überlegen, ob Du den Abschluss nicht noch schneller erreichen kannst, als bisher beabsichtigt…

Falls Du auf die Frage jedoch mit einem „Nein!“ geantwortet haben solltest, dann solltest Du Dich fragen, warum Du weiter daran festhältst und etwas machst, das Dir eigentlich keine Freude und keinen Spaß bereitet. Welche Angst hindert Dich daran, das zu tun, was Du wirklich gerne machen möchtest?

Ist es die Angst zu Versagen? Ist es die Angst, die Anerkennung aus Deinem Umfeld zu verlieren, weil Du Dein Studium geschmissen hast? Ist es aufgrund mangelnden Selbstvertrauens, einen Neustart zu wagen und nochmals von vorne anzufangen? Oder ist es etwas ganz anderes?

Kurzum, wenn Du das falsche Studium gewählt hast bzw. nicht Deinem eigentlichen Ziel nachgehst und Deine Träume schon so früh in Deinem Leben aufgibst, dann untergräbst Du damit sukzessive Dein eigenes Selbstvertrauen. Ist es Dir das wirklich wert?


Was baut eigentlich nicht auf Selbstvertrauen auf?

Mal angenommen, Du könntest einen Blick in die Glaskugel werfen und Du siehst die nächsten 10 Jahre Deines Lebens im Zeitraffer. Du siehst darin, wie Du Deine Vision bzw. Dein Lebensziel gefunden und eine Entscheidung getroffen hast.

Weiter erkennst Du, dass Du Dich von jenem Tag an, als Du in die neue Richtung gelaufen 

bist, immer besser und besser gefühlt hast und Dein Selbstvertrauen und Dein Vertrauen darauf, dass Du alles schaffen kannst, was Du Dir vorstellst, kontinuierlich gewachsen ist.

Wie glücklich siehst Du in 10 Jahren aus? Welche Menschen und welches Umfeld umgibt Dich? Wie selbstbewusst wirkst Du auf andere? Wie stolz bist Du darauf, dass Du damals den Mut hattest, Dein Leben in die eigene Hand zu nehmen?


Und was passiert, wenn Du nichts veränderst…

Und nun stell Dir einmal vor, was passiert, wenn Du genau so weiter machst, wie bisher. Du ziehst Dein Studium durch, sitzt weiter viele Tage und Nächte vor Deinem Schreibtisch und hämmerst Dir das viele Wissen in Deinen Kopf und fragst Dich von Tag zu Tag aufs Neue, warum ausgerechnet Du das alles wissen sollst…

Irgendwie schaffst Du es, den Abschluss zu erlangen, bekommst einen Job, fährst täglich eine Stunde zur Arbeit und gewöhnst Dich an den morgendlichen Berufsverkehr. Hin und wieder kommst Du aufgrund eines Staus zu spät ins Büro bzw. musst Deine Freunde bzw. Deine Familie am Nachmittag per Telefon vertrösten, dass Du es nicht schaffst, rechtzeitig nach Hause zu kommen, weil Du noch das ein oder andere wichtige Projekt erledigen musst.

 

... und die Jahre vergehen... 

Du verdienst kein schlechtes Geld, doch wirklich glücklich macht es Dich nicht. Du zahlst davon Dein Haus und Dein Auto ab und kannst Dir davon vielleicht einen oder zwei Urlaube im Jahr leisten, doch letztlich hangelst Du Dich doch nur von einem zum nächsten Wochenende sowie von einem zum nächsten Jahresurlaub durch. Und genau so vergehen die Jahre, erst 3, dann 5 und irgendwann sind die 10 Jahre vergangen.

Wie glücklich siehst Du nach diesen 10 Jahren aus? Welche Menschen und welches Umfeld umgibt Dich? Wie selbstbewusst wirkst Du auf andere? Was sagst Du zu Dir, wenn Du an Dein Studium zurückdenkst und Du weißt, dass Du damals vor 10 Jahren die Möglichkeit gehabt hättest, eine andere Entscheidung zu treffen?

 

Welches Leben möchtest Du leben?

Vielleicht hast Du Dir von einem Studium ein besseres Leben erhofft oder geglaubt, dass Du bedingt durch den Abschluss ein besseres, ein deutlich höheres Einkommen bzw. mehr Lebensqualität erlangst.

Ja, vielleicht hast Du Dir bislang auch erhofft, dass Du durch das Studieren Dein persönliches Lebensziel findest bzw. Dein inneres Feuer entdeckst und dann danach

Dein Traumjob auf Dich warten würde.

Die Realität sieht leider ganz anders aus. Dein Traumjob wartet nicht auf Dich. Dein Lebensziel und Deine Vision findest Du nicht, indem Du Dir täglich ununterbrochen den Kopf mit neuem Fachwissen vollstopfst. Die höhere Lebensqualität fällt Dir nicht plötzlich vor die Füße, weil Du Deinen Abschluss in der Tasche hast.

All das kommt nur, wenn Du es wirklich willst und ein brennendes Verlangen dafür entwickelst, diese Ziele auch unbedingt erreichen zu wollen.


Was ist dafür notwendig?

Ganz einfach: Ein unerschütterliches Selbstvertrauen und Mut, Entscheidungen zu treffen, die ein „zurück“ ein für alle Male ausschließen. Vergangene Entscheidungen liegen in der Vergangenheit und sind somit vergangen. Es bringt nichts, sich darüber einen Kopf zu zerbrechen, weil Du diese sowieso nicht mehr ändern kannst.

Die Summe Deiner Entscheidungen haben Dich genau dahin geführt, wo Du heute im Leben stehst. Bist Du damit nicht zufrieden, dann solltest Du eine Entscheidung treffen und zwar idealerweise die, dass sich etwas ändern muss, da das „keine Entscheidungen treffen“ bzw. das „vor sich herschieben von Entscheidungen“ lediglich dazu führt, dass Du Deinen Ängsten Nährboden und Kraft für weiteres Wachstum gibst. Willst Du das wirklich?

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Die 3 besten Tipps: So nimmst Du Dein Leben in die Hand...

1. Übernimm Verantwortung!

Übernimm Verantwortung für Dein eigenes Leben und baue Dein Schicksal nicht auf irgendeinen Titel oder Abschluss in der Uni auf.

Du allein bestimmst, welche Bedeutung Du einem Abschluss oder einem Titel zumisst - nicht Deine Eltern, Deine Freunde oder Bekannten!

2. Streiche das "wenn" und mache gleich das "dann"... 

Notiere Dir einmal Deine Antworten auf die folgende Aussage:

„Wenn ich mit dem Studium fertig bin, dann mache ich…“

Nimm Dir danach ein paar Minuten Zeit und überlege Dir, welche dieser Punkte wirklich dem Studium bedürfen und welche Du auch sofort in Angriff nehmen kannst. Bei allen Punkten, die das Studium nicht bedürfen, streiche mit einem schwarzen Edding den Teil „Wenn ich mit dem Studium fertig bin“ und beginne noch heute mit der Umsetzung des ersten Schritts des „dann…“!

3. Mach Dir nichts vor...

Darüber hinaus höre damit auf, Dich selbst zu belügen oder Dir etwas vorzumachen. Beides sind Verhaltensweisen, die Dein Selbstvertrauen untergraben. Du kannst Dich selbst nicht belügen, weil Du ganz einfach die echte Wahrheit kennst!

Mangelt es Dir zum Beispiel an einem klaren Ziel bzw. einer Vision im Leben, dann weißt Du spätestens jetzt, dass Du unbedingt daran arbeiten musst, dieses zunächst zu finden, damit Du sicherstellst, dass Du derzeit in die richtige Richtung läufst.

Dein zweites Leben beginnt, wenn Du erkennst,
dass Du nur ein Leben hast…“

 

Raphaëlle Giordano
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"Die 7 größten Irrtümer des Studierens..."


Warum 8 von 10 Studenten den falschen Studienplatz wählen und so ihr eigenes Selbstvertrauen sukzessive untergraben...

Zusammengefasst lassen sich 7 Irrtümer bzw. Glaubenssätze ermitteln, die sich in unserer Gesellschaft mit dem Studieren etabliert haben:

Irrtum Nummer 1:

„Während des Studierens habe ich Zeit zu überlegen, was ich im Leben wirklich machen möchte. Durch das Studieren finde ich meine Vision bzw. mein Lebensziel.“

Wahrheit:

Während des Studiums hast Du kaum Zeit, Dich mit Dir selbst zu beschäftigen, weil Du von Woche zu Woche mit unglaublich viel Fachwissen beladen wirst.

Irrtum Nummer 2:

„Durch das Studieren erhalte ich eine bessere Job-Perspektive. Nur wenn ich fertig studiert habe, bekomme ich einen guten Job. Mit einem abgebrochenen Studium muss ich mich gar nicht erst bewerben..."

Wahrheit:

Fachwissen ist das eine. Berufsübergreifende Fähigkeiten das andere… Die meisten Führungskräfte in großen Unternehmen sind Quereinsteiger bzw. haben teils sogar ihr Studium abgebrochen. Zahlreiche Milliardäre haben noch nicht einmal eine Ausbildung.

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Irrtum Nummer 3:

„Durch das Studieren erwartet mich automatisch ein höheres Einkommen. Wenn ich jetzt abbreche, dann verdiene ich weniger Geld.“

Wahrheit:

Dein Einkommen wird durch Angebot und Nachfrage bestimmt. Je mehr studieren, desto niedriger wird Dein Einstiegsgehalt sein.

Entweder Du studierst länger und promovierst, sodass Du zu einem herausragenden Experten in Deinem Fachgebiet heranwächst oder Du lernst besser schnellstmöglich, wie Du Dein Selbstvertrauen aufbaust und Dich selbst beim Einstellungsgespräch richtig und nicht unter Wert verkaufst.

Irrtum Nummer 4:

„Nach dem Studium erwartet mich ein besseres Leben. Dann kann ich mir endlich all das leisten, worauf ich derzeit verzichten muss!“

Wahrheit:

Nicht das Studium und schon gar nicht erst der Abschluss bzw. der Titel entscheidet über die Qualität Deines Lebens, sondern einzig und allein das, was Du aus dem Erlernten machst.

Ob dieses bessere Leben erst nach oder bereits während Deines Studiums beginnt – hängt, Du erahnst es sicherlich schon, im Wesentlichen von Deinen Entscheidungen ab, ob Du das richtige Studienfach gewählt und zuvor Dein Motiv bzw. Deine Vision gefunden hast.

Irrtum Nummer 5:

„Durch das Studieren erlange ich Bildung! Je länger ich studiere, desto gebildeter werde ich.“

Wahrheit:

Durch das Studieren erlangst Du jede Menge Fachwissen. Für berufsübergreifende Fähigkeiten wie z.B. Vertrauens- bzw. Selbstvertrauensaufbau, Kommunikation, Verkaufen, sicherer Umgang mit Geld, u.v.a.m. gibt es kein Studienfach.

Warum ist das so? Sind es nicht gerade die Fähigkeiten, derer es bedarf, um in Führungsebenen zu gelangen oder ganz und gar Dein eigenes Unternehmen zu gründen?

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Irrtum Nummer 6:

„Durch das Studieren baue ich Selbstvertrauen und Selbstsicherheit auf, weil ich damit mir selbst und anderen beweise, das ich über Durchhaltevermögen, Fleiß und Disziplin verfüge! Es kann nicht alles im Leben Spaß und Freude machen...“ 

Wahrheit:

Durch das Durchhalten und den Aufbau von Fachwissen wirkst Du kompetent und baust Selbstbewusstsein auf. Doch Dein Selbstvertrauen wird durch Dein Studium und Deinen Abschluss nur gestärkt, wenn es Dich auf dem Weg zu Deinem Lebensziel unterstützt.

Steht Dein Studium Dir stattdessen im Wege bzw. hält es Dich bei der Verfolgung Deines eigentlichen Ziels auf, dann untergräbst Du Dein eigenes Selbstvertrauen sogar.

Möglicherweise bilden sich dann sogar fatale Glaubenssätze wie z.B. „Immer dann, wenn ich Durchhaltevermögen und Ausdauer beweise, dann darf das keinen Spaß machen…“.

Irrtum Nummer 7:

„Lehrjahre sind keine Herrenjahre. Da muss ich jetzt einfach durch…“

Wahrheit:

Lernen kann richtig Spaß und Freude machen, wenn es Dich dabei unterstützt, Deine Vision bzw. ein Ziel schneller zu erreichen. Warum haben alle erfolgreichen Millionäre und Milliardäre eine eigene Bibliothek zu Hause? Sicherlich nicht, weil ihnen Lesen keinen Spaß und keine Freude bereitet…

In Zeiten sich immer beschleunigender Veränderungen ist lebenslanges Lernen unabdingbar geworden. Soll das wirklich keinen Spaß machen dürfen?

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So erschaffst Du Dir Deinen Traumjob... Du Schritt für Schritt geradewegs auf Dein Ziel zusteuern kannst...

1. Lerne Dir selbst und anderen zu vertrauen!

Finde heraus, mit welchen Verhaltensweisen Du Dein Selbstvertrauen derzeit untergräbst und beende diese. Entwickle neue Verhaltensweisen, die Dein Selbstvertrauen stärken.

2. Finde den wahren Grund Deiner Ängste heraus. 

Nur wenn Du den wahren Grund Deiner Ängste kennst, kannst Du Dich von Deinen Ängsten wie z.B. der Angst vor Veränderung oder der Angst vor dem Versagen befreien!

3. Finde Deine Vision bzw. Dein Ziel, wofür Du wirklich brennst!

Nur wenn Du ein klar formuliertes Ziel hast, kannst Du wissen, was Du an Wissen und Bildung benötigst und dieses schließlich auch erreichen!

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4. Ermittle Dein "Warum?"

Warum möchtest Du dieses Ziel bzw. Deine Vision erreichen? Was hast Du davon, wenn Du es erreicht hast?

5. Trenne Dich von negativen Glaubenssätzen und Lebensregeln!

Deine Glaubenssätze und Lebensregeln haben Einfluss auf Dein Denken, Deine Gefühle, Dein Verhalten und damit schließlich auch auf Deine Ergebnisse. Bist Du mit Deinem Leben nicht zufrieden bzw. willst Du andere Ergebnisse im Leben erreichen, dann musst Du zunächst Deine Glaubenssätze verändern.

6. Erstelle Dir einen Plan!

Erstelle Dir einen schriftlichen Plan, wie Du Dein Lebensziel bzw. Deine Vision erreichen kannst. Brian Tracy sagte bereits: "Jede Minute, die Du zunächst in Planung investierst, spart Dir später mindestens 15 Minuten Zeit bei der Umsetzung".

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7. Entwickle eine Strategie!

Entwickle eine Strategie, wie Du schnellstmöglich diese Vision bzw. dieses Ziel erreichen kannst. Nutze hierbei möglichst viele Synergieeffekte aus, um noch schneller Dein gewünschtes Ergebnis zu erreichen.

8. Beginne mit der Umsetzung. 

Wenn Du die Punkte 1 - 7 befolgt hast, beginne jetzt mit der Umsetzung Deines Plans. Beginne mit dem wichtigsten Punkt zuerst.

9. Bilde Dich fortlaufend weiter. 

Sobald Du Deine Vision und Dein Ziel kennst, Dein Plan und die Strategie steht, solltest Du Dich fortlaufend in den Bereichen weiterbilden, die Dich derzeit am meisten ausbremsen.

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Die wichtigsten 3 Fragen zum Schluss...

Zum Abschluss dieses Artikels möchte ich Dir gerne drei wichtige Fragen mit auf den Weg geben:

  1. Wie wahrscheinlich ist es, dass Du genau das richtige Studienfach bzw. den richtigen Beruf auswählst, wenn Du noch gar nicht weißt, wofür Du im Leben brennst und was Du im Leben erreichen willst?
  2. Steht Deine Chance 1:2, 1:4 oder deutlich schlechter?
  3. Was solltest Du zuallererst machen, um Dir das Leben zu ermöglichen, welches Du Dir schon immer erträumt hast?
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Kurzer Auszug aus "Alice im Wunderland":

 

Alice kam an eine Weggabelung und fragte die Katze:

Alice: "Würdest Du mir bitte sagen, welchen Weg ich einschlagen muss?"
Katze: "Das hängt in beträchtlichem Maße davon ab, wohin du gehen willst."

Alice: "Oh, das ist mir ziemlich gleichgültig."
Katze: "Dann ist es auch einerlei, welchen Weg du einschlägst…"

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Vielleicht ist dieser Artikel die einzigartige Chance vielen Studentinnen und Studenten einen längeren Leidensweg zu ersparen und diese direkt auf den richtigen Weg zu mehr Glück, Freude und Lebensqualität zu führen, weil er zum Nachdenken anregt und das eigentliche Problem an den Wurzeln packt. 

Falls Dir dieser Artikel gefallen hat, würde ich mich sehr darüber freuen, wenn Du diesen in den sozialen Netzwerken mit Deinen Freunden teilst. Gemeinsam können wir es sicherlich schaffen, dass dieser Blogartikel bis in die Schulen bzw. Universitäten vordringt und so genau dort gelesen wird, wo der Bedarf gerade am höchsten ist! Die betroffenen Schülerinnen und Schüler bzw. Studentinnen und Studenten und natürlich auch ich danken dafür schon jetzt von Herzen.

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Bärenstarke Inhalte kompakt und übersichtlich auf nur 173 Seiten

Neues Buch: "Universelles Vertrauen"

Wie Du durch unerschütterliches Selbstvertrauen
das Vertrauen anderer (zurück-) gewinnst...

In diesem Buch lernst Du unter anderem...

  • 13 einfache Verhaltensweisen, mit deren Hilfe Du Dein Selbstvertrauen stärken bzw. (wieder) aufbauen kannst,
  • wie Du Dich von der Angst vor Enttäuschung, Zurückweisung und der Angst vor dem Versagen befreien kannst sowie
  • insgesamt 31 Verhaltensweisen, mit deren Hilfe Du feststellen kannst, ob Du selbst glaubwürdig bist und ob Du anderen tiefsinnig vertrauen kannst!
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